Schon einige Tage vorher hing ich gefühlt dauerhaft auf den Websites verschiedener Wetterdienste fest.
Regen oder nicht? 18 Grad Celsius oder doch eher 14?
Was zieht man Mitte Juni an, wenn sich das Wetter partout nicht entscheiden kann?
Windig, Sturm, Böen? Findet das Ganze überhaupt statt oder fliegt einem die Bühne im Schlossinnenhof möglicherweise um die Ohren? Wie ist die überhaupt ausgerichtet und was macht das physikalisch mit dem Bühnenaufbau, wenn man die Luftströme des Schlossinnenhofs beachtet?
Darf ich überhaupt fotografieren?
Wieso kostet so eine blöde Gummiabdeckung für den HDMI- und USB-Anschluss an meiner Kamera bitte 11 Euro? Würde es als Alternative auch ein Sticker tun? Was, wenn es regnet? Ist meine Kamera dann kaputt?
Und das war alles echt nur ein kleiner Auszug an Themen, die mich vor dem Fairytale Festival 2026 in Osnabrück beschäftigt und teilweise fast verrückt gemacht haben…
(Dass dieser Beitrag letztendlich erst mehr als einen Monat nach dem eigentlichen Event erscheint, lag leider an Dingen außerhalb meines Einflussbereichs. Theoretisch wäre er wenige Tage nach dem Festival fertig gewesen.)
Was ich ja schon ein kleines bisschen witzig finde: Ich war zuvor exakt einmal zu Besuch in Osnabrück, um dort FJØRT live zu sehen. Damals spielten sie zusammen mit den wunderbaren I SAW DAYLIGHT eine schweißtreibende Show im Bastard Club. Während ich beim letzten Mal also nur den kurzen Weg vom Hauptbahnhof zum Club hinter mich bringen musste, lernte ich nun zumindest etwas mehr von der Stadt kennen. Meine Vorliebe für schöne Architektur sorgte dann auch noch für einen kleinen Umweg einmal ums Schloss herum.
Direkt am Einlass fielem mir schon zwei bekannte und von mir äußerst geschätzte Gesichter aus meinem gewohnten FJØRT-Umfeld auf. Jackpot! Damit war dann auch gesichert, dass ich den Nachmittag und Abend – abgesehen von mir bekannten Bands – nicht allein verbringen musste.
Ich musste dann etwas lachen, als mir eine Freundin schrieb, sie habe sich gerade das Line-up des Festivals angeschaut und kurz gedacht, ich sei auf einer Fetisch-Veranstaltung gelandet. Und ich meine… Goon, Rauchen, pogendroblem, REMOTE BONDAGE… ja, man kann bei 4/6 Acts wirklich eine Art von Muster erahnen.
Mein erster Eindruck vom Fairytale Festival: Schon etwas größer als erwartet und dabei doch angenehm kompakt. Besonders gut gefielen mir auf Anhieb die großen Rasenflächen samt verschiedener Sitzmöglichkeiten vor allem im hinteren Bereich, aber auch auf den Mauern an der Seite. Rundherum hatten sich Stände für Getränke und Merch aufgereiht. Dazu gab es einen Foodtruck, der mindestens Falafel führte und natürlich präsentierten sich auch ein paar studentische Initiativen.
Nebenbei erfuhr ich dann auch, dass es für FJØRT an diesem Tag ganz schön spannend werden könnte: Bassist & Sänger David hatte einen Tag vorher noch mit Adam Angst auf dem Greenfield Festival in der Schweiz gespielt und war gerade fürs Baltic Spirit Festival in Rostock. Zwischen Verlassen der Bühne und Stage Time in Osnabrück lagen für diesen Mann also knapp sechs bei einer reinen Fahrtzeit von mindestens viereinhalb Stunden. Zeigt mir gern Gegenbeweise, aber ich glaube mittlerweile, dass David die Personifikation von FOMO ist (und ey David, du wirst das hier zwar wahrscheinlich nicht lesen, aber falls doch: BITTE pass gut auf dich auf! Glaub mir, ich weiß nach meiner längeren Auszeit durch meine lange unerkannte Neurodivergenz samt Burnout sehr gut, wovon ich rede).

Und dann ging es auch knapp fünf Minuten vor geplantem Start schon mit der ersten Band los: Goon aus Melle waren so etwas wie der lokale Opener fürs Fairytale Festival 2026. Wer die Band googelt, liest schnell was von Heavy Rock, Stoner Rock und Alternative, was für mich in Kombination erst einmal etwas altbacken und daher etwas abschreckend klingt. Live überzeugten mich die Vier aber sofort: Ihre Songs sind schwer, düster, ein Stück weit verträumt und haben dennoch genug Wumms, um sie klar von dem „Dad Rock“ zu unterscheiden, mit dem man mich wirklich verjagen kann. In den ausgiebigeren Instrumentalpassagen drifteten sie für mich sogar hin und wieder in Richtung Post Rock ab – und hell yeah, ich liebe Post Rock!
Zwischenzeitlich klärte sich dann auch endlich noch, wie und wo ich überhaupt fotografieren durfte. Über die öffentliche Veranstaltungsfläche hinaus standen mir die ganze Zeit über auch der Pressegraben und – je nach Band variabel – mindestens die Seite der Bühne zur Verfügung. Kurz gesagt: Der Traum einer Fotografin wie mir! Und trotzdem wollte ich nicht komplett im Foto-Modus verschwinden und das Festival auch bewusst genießen können.
Was sich dann aber im weiteren Verlauf des Nachmittag zunehmend als Problem herauskristallisierte: Das Display meiner Hauptkamera wurde ständig dunkel. Ich fotografiere abgesehen vom Fokuspunkt komplett manuell, weshalb so ein Blindflug schnell zum Problem wird. Zu allem Übel hatte auch meine „kleine“ Backup-Kamera Probleme mit den Einstellungen und setzte sich zwischendrin einfach zurück, weshalb sie dann unbemerkt nicht mehr in der bestmöglichen Qualität aufnahm. Naja… shit happens oder so…?!

Die nächste Band mit dem klangvollen Namen Rauchen zählte für mich dann schon fast in die Kategorie „alte Bekannte“. Ich erinnere mich noch gut an den kleinen Schock, als ich die Band das erste Mal in Köln erlebte. Wenn man sie sich so anschaut, sehen sie nämlich eher nach einer netten und harmlosen Hamburger Indie-Band aus. Und dann brettern sie plötzlich mit ihrem deutschen Hardcore Punk/Powerviolence-Sound los und du denkst dir nur so: WHAT THE…? Aber wenn man sich erst einmal drauf einlässt, ist es tatsächlich ganz cool.
Wofür ich Rauchen auch echt liebe: Sie scheuen sich nicht vor politischen Statements. So wies Sängerin Nadine darauf hin, dass genau einen Tag zuvor die neue EU-Rückführungsverordnung mit breiter Mehrheit im EU-Parlament angenommen wurde, die etwa von Pro Asyl1, Amnesty International2 und der AWO3 scharf kritisiert wird. Nadine stellt klar: Asyl ist ein Menschenrecht! Stabile Bands? Liebe ich!

Im Anschluss ging es nach der obligatorischen halben Stunde Pause weiter mit pogendroblem, die netterweise sogar die komplette Backline von Rauchen benutzen durften. Musikalisch gaben sie mir in etwa den Vibe von Die Sterne und Captain Planet haben ein uneheliches Kind in der Trotzphase. Sie selbst beschreiben es wiederum als 80s-Punk mit Garage-Einflüssen und poppiger Niedlichkeit. Und irgendwie war der Auftritt einfach cool anzusehen. Gute Outfits, gute Stimmung auf der Bühne und im Publikum… Als dann nach dem besten Geschäft in Osnabrück gefragt wurde, schallte ein komplett unerwartetes Nanu Nana! aus den ersten Reihen, was dann natürlich prompt in einem Song landete…

Zwischenzeitlich bemerkte ich im Backstage die Anhäufung auffälliger und eher ungewöhnlicher Requisiten: Ein pinker Barbie-Bus voller Puppen, ein Bogen wie aus einer Hochzeitsdeko… es hatte etwas Theaterhaftes und ließ meine Neugier auf den Auftritt von REMOTE BONDAGE noch einmal deutlich steigen. Ich kannte die Band bisher vor allem als Feature aus meinem liebsten Das Lumpenpack Song Boys und war entsprechend gespannt auf deren sonstiges Repertoire. Und ihr Auftritt sollte sich tatsächlich als eins der absoluten Highlights für mich entpuppen (Pun intended).
Nachdem mich also schon die Deko fasziniert hatte, ließen sie sich auch mit ihren Outfits nicht lumpen (irgendwie kann ich es gerade nicht mehr lassen…): Jedes weiblich gelesene Bandmitglied sah so aus, als sei es gerade frisch vom Abiball auf die Bühne gestolpert – Tüll und Rüschen trafen auf Fishnets, Springerstiefel und Chucks. Die Looks waren dabei super individuell und ich fühlte mich ein Stück weit in meine Kindheit zurückversetzt, wenn ich vor meinen Barbies saß und mich einfach nicht entscheiden konnte, welche ich am tollsten fand, weil sie alle für sich absolut individuell und großartig waren.

Die Mischung aus klischeehaft girly und ziemlich edgy erinnerte mich sofort an die feministische Riot Grrrl Bewegung der frühen 1990er-Jahre, welche als Reaktion auf die männlich dominierte Musikwelt entstand. Riot Grrrls spielten provokant mit klassischen Frauenrollenbildern, übertrieben sie oder brachen ganz bewusst mit ihnen.
Und auch musikalisch passte meine Assoziation erstaunlich gut: Mal verkörperten REMOTE BONDAGE den kompletten Girlband-Vibe, im nächsten Moment ging es im FLINTA-Moshpit deutlich zur Sache. Dazwischen driftete es immer wieder Richtung Theater, Musical, vielleicht sogar Kabarett ab. Am präsentesten blieb mir hier der Song WG im Kopf, der zum Teil einfach aus einem Dialog aus einem typischen WG-Casting besteht und einfach verdammt lustig performt wurde.
Ja, auch auf mich wirkte es zeitweise ein Stück befremdlich, als sie sich Schnapsgläser mit einer roten Flüssigkeit bringen ließen und dann sagten, sie würden jetzt Periodenblut trinken. Doch je weiter der Auftritt voranschritt, desto mehr merkte ich, wie gut mir genau ihre Art tat und wie sehr ich mich mit der Zeit darauf einlassen konnte.
Und obwohl ich nun eigentlich hauptsächlich als Fotografin zugange war, konnte ich dem Bann von REMOTE BONDAGE einfach nicht widerstehen, schwang begeistert die Hüften, wurde Teil eines kleinen Circle Pits, drehte mich – dank eines Fingers auf meinem Kopf – mehrfach um meine eigene Achse und hatte einfach den Spaß meines Lebens.
Was ich auch absolut ikonisch fand: An einer Stelle des Sets startete Drummer Leon einen Backing Track etwas zu früh und stoppte ihn direkt wieder. Sängerin Wynnona kommentierte das nur trocken: Passiert, wenn man ’nen Mann in der Band hat, SPAAAASS – liebevoll gemeint, aber den doppelten Sinn ließ sie natürlich trotzdem genüsslich stehen.
Mein absoluter Lieblingssong des Auftritts wird wohl Madonna vs. Britney bleiben, weil er sich mit einem Thema auseinandersetzt, das mich besonders stark beschäftigt: Die Realität von Frauen gibt ständig nur her, dass sie miteinander verglichen werden, konkurrieren sollen und nicht einfach nebeneinander existieren und erfolgreich sein dürfen. Die Band erklärt diesem antrainierten Verhalten im Song eine klare Absage: Ich steig nicht mehr in den Ring, hit me one more time.
Und irgendwie passte es verdammt gut zu meinen Gedanken während des Konzerts, denn ich musste mich ja gar nicht entscheiden, wen von REMOTE BONDAGE ich am coolsten fand. Wie schon bei meinen Barbies durften hier einfach alle großartig sein.

Umso krasser war schließlich der Kontrast zur nächsten und bereits vorletzten Band des Fairytale Festivals 2026: Slope aus Duisburg sind bekannt für ihren englischsprachigen Hardcore Punk/Crossover mit ziemlich funkigem Groove. Sie entführten mich damit spontan zurück in die Welt von Tony Hawk’s Pro Skater, wo im Hintergrund Bands wie Rage Against The Machine, Destroy Boys, Fu Manchu, Turnstile und H2O liefen.
Beim Publikum direkt vor der Bühne ging es mitunter ziemlich zur Sache. Dabei ließ sich sogar ein Crowdsurfer durch den Osnabrücker Schlossinnenhof tragen. So cool ich die Stimmung auch fand, bemerkte ich auch ein Stück weit eine sich nähernde Überreizung meines Nervensystems. Ich hatte neulich ja mal darüber berichtet, wie mich Unvorhersehbarkeit besonders in der Musik fordern kann und Slope sind nun einfach mal so etwas wie der Inbegriff der dynamischen Tempo- und Groovewechsel. So zog ich mich tatsächlich eher an den Rand auf eine Mauer zurück, genoss mit etwas Sicherheitsabstand weiterhin die sehr angenehme Atmosphäre des Festivals und sammelte meine letzten Energiereserven für die letzte noch verbliebene Band.
Und genau diese noch verbliebene Band traf ich dann auch endlich im Backstagebereich. Zwischen all dem Kram von REMOTE BONDAGE kreuzte dort zuerst FJØRT-Gitarrist und Sänger Chris meinen Weg. Und während ich noch ein paar Fotos von Slope aus Sicht der Bühne schoss, lief ich auch noch geradewegs Drummer Frank und auch Bassist und Sänger David in die Arme, die gerade am Rand ihr Equipment sammelten. Je mehr davon zusammenkam, desto klarer wurde mir, dass ich ihnen jetzt besser ihren Raum lassen sollte, damit sie sich in Ruhe auf ihre Show vorbereiten konnten.

In der Umbaupause zwischen Slope und FJØRT wurde die Bühne dann auch noch kurz von einer Gruppe von Menschen mit einem riesigen Den Rechten die Räume nehmen-Banner eingenommen, um auf die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt und damit verbundene Demo-Busse aufmerksam zu machen. Diese brandgefährliche Partei hat längst viel zu viel Macht bekommen und wenn wir unsere Gesellschaft und Demokratie schützen wollen, dann das lässt sich nicht mehr einfach aussitzen.
Wenig später hing dann auch der riesige Bühnenbanner im Design der 2013 erschienenen EP Demontage im Bühnenhintergrund und gab mir den zweiten krassen Nostalgie-Kick des Tages.
Als das Set von FJØRT schließlich begann, stand ich zunächst noch im Graben und merkte dann ziemlich schnell, dass ich jetzt natürlich das Gleiche wie immer tun könnte… oder aber auch einfach mal eine Chance nutzen, die sich mir so schnell sicher nicht nochmal bot. Also rannte ich kurzerhand in den Backstagebereich, um von dort aus die Bühne zu betreten.
Eins muss dir bewusst sein: Es mag natürlich unglaublich cool aussehen, wenn da jemand am Rand oder sogar im Hintergrund der Bühne rumläuft. Aber wenn du soundtechnisch etwas mitbekommen möchtest, ist diese Perspektive eher nicht zu empfehlen. Selbst als exzessive FJØRT-Hörerin brauchte ich von dort wirklich ein paar Momente länger, um die Songs sicher zuordnen zu können. Doch dieser Blick auf Musiker und Publikum und die noch einmal völlig anders spürbare Energie der Band waren es mir wert und haben sich wahrscheinlich für immer fest in mein Hirn gebrannt. Das lag nicht zuletzt auch am Anblick der wunderschön beleuchteten Fassade des Schlosses. Wow, wow, wow!

Genau wie bei den anderen Acts blieb ich aber auch bei FJØRT nicht sonderlich lang am gleichen Ort. Gerade eine Herzensband wie diese wollte ich dann doch auch so richtig mit vernünftiger Akustik erleben können. Als ich also gerade die Bühne verließ, bemerkte ich am Handlauf der Treppe, dass dieser ziemlich nass war. Für einen kurzen Moment überlegte ich, ob dort jemand etwas verschüttet haben könnte, aber ich hatte bei all dem Adrenalin einfach nur nicht bemerkt, dass es zu regnen begonnen hatte.
Ich begab mich dann also im Sprühregen zurück in den Graben, schoss ein paar Fotos von Chris und setzte mich für einen anderen Winkel auf einen Tritt der Barriere bis er plötzlich für mich äußerst unerwartet direkt über mir auf der Box stand. Was für ein wildes Timing war das denn bitte?!
Verhältnismäßig schnell zog es mich dann aber doch final ins Publikum, wo ich mich Song für Song in die erste Reihe vorkämpfte und so losgelöst mitsang und shoutete wie noch nie – sorry not sorry für alle, die um mich herum standen, aber das musste einfach sein.
Während des weiteren Konzertverlaufs wurde mir dann auch wieder einmal der Kontrast zwischen David und Chris bewusst. David positioniert sich in seinen Ansagen oft für das „Gegen“ und steht offen für Frust, Wut und vielleicht auch ein Stück Verzweiflung in Bezug auf alles, was bei uns gerade schief läuft. Chris wirkt dagegen immer ein Stück ruhiger und verkörpert nach Außen mehr die Perspektive des großen „Für“: Für eine offene Gesellschaft, in der man sich gegenseitig supportet und so sein kann und darf wie man ist, solange man anderen dabei keinen aktiven Schaden zufügt. Und so widersprüchlich es vielleicht für manche klingen mag, kann ich beide Betrachtungsweisen gleichermaßen nachvollziehen und trage sie wie zwei mitunter auch mal miteinander konkurrierende Seelen in mir.
Wie so oft bei FJØRT verging die Zeit wieder einmal wie im Flug. Die knapp 1,5 Stunden Spielzeit fühlten sich einfach an wie nichts. Und klar, natürlich tat es mir ein bisschen weh, dass mein absoluter belle époque-Lieblingssong nacht der typischen Setlist-Kürzung zugunsten der Festivalstimmung zum Opfer gefallen war. Aber gleichzeitig war da auch etwas, das diesen Schmerz komplett wett machte. Denn obwohl ich mich für einige Jahre im Blog-Kontext verdammt rar gemacht hatte, traf ich auf dem Fairytale Festival 2026 doch tatsächlich gleich zwei treue Followerinnen, deren Namen mir schon länger geläufig waren. Die Begegnungen haben mir noch einmal deutlich gemacht, was für ein absolutes Privileg es ist, das alles hier schon so lange tun zu dürfen – und dass mich Leute dabei immer noch nicht satt haben. Ein großes Danke dafür!
Ja, es war kalt und windig. Es hat sogar geregnet. Ich kannte vorab die wenigsten Bands. Aber mein Herz war nach diesem Nachmittag und Abend so voll wie schon lange nicht mehr. Ich sag’s am besten mal so: Wer auf etwas kleinere Festivals mit guter Stimmung und einer stabilen politischen Einstellung steht, sollte meiner Meinung nach auch die zukünftigen Line-Ups des Fairytale in Osnabrück im Auge behalten.
Fotos: Fairytale Festival 2026 Osnabrück
w/ Goon, Rauchen, pogendroblem, REMOTE BONDAGE, Slope & FJØRT




