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[dropcap]D[/dropcap]ass es sich manchmal lohnt, etwas hartnäckiger zu sein, beweist die Band Whiteriver. Bereits vor einigen Wochen hat mich die junge Post-Hardcore-Combo aus Siegen kontaktiert und zu ihrem Album-Release-Gig eingeladen.

Es ist zunächst vielleicht ganz gut zu wissen, dass ich mittlerweile relativ häufig von Promotern oder auch Bands kontaktiert werde. Hör doch mal hier rein, was hältst du davon? Magst du etwas über uns schreiben? So bleibt mir mit Sicherheit das eine oder andere musikalische Schmuckstück verborgen.

Gut also, wenn man sich in irgendeiner Art und Weise heraushebt. Whiteriver haben das meiner Meinung nach ganz schlau gelöst. Zum Einen kommen sie aus meiner aktuellen Studienstadt, zum Anderen werde ich monatelang immer wieder von verschiedenen Leuten auf das anstehende Releasekonzert der Band erinnert. Als ich dann auch noch ihr Debütalbum „A Beautiful Place To Hide“ vor Release auf die Ohren bekomme und es mir ungefähr drölfzigmillionen Male besser gefällt als das neue Album meiner Mainstream-Liebe Mark Forster, fälle ich eine für mich doch eher ungewöhnliche Entscheidung:
Statt zu einem überlaufenen Konzert nach Gießen zu düsen, mache ich mich auf den Weg in den Vortex Surfer Musikclub in Siegen-Weidenau, um einen Abend mit deutlich lauterer Musik von Tremaire, Whiteriver und Skywalker zu erleben. Der Beginn einer neuen Livemusik-Liebe. Liebe Fans der härteren Musik mit tiefgehenden Texten – schaut Euch Whiteriver unbedingt einmal live an! Wenn diese Band nicht noch ganz groß wird, dann weiß ich auch nicht. Gänsehaut garantiert!
Doch auch für die Gigs von Tremaire und Skywalker möchte ich deutlich eine Empfehlung aussprechen. Live ein absoluter Genuss.

Fotos von Tremaire, Whiteriver und Skywalker in Siegen

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Konzertfotos